ondamaris – wie weiter in Zukunft ?

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Information von und für HIV-Positive, von Anfängen bei der ‚Virulent‚ über mehrere Auflagen „Wechselwirkungen“, MedInfo-Gruppe und Veranstaltungsreihe, HIV-Nachrichten und HIVlife bis nun seit einigen Jahren www.ondamaris.de

ondamaris hat sich in den fünf Jahren seines Bestehens stetig entwickelt von einem privaten Weblog mit gelegentlichen Posts zu einer Plattform mit werktäglich, oft häufiger neuen aktuellen Artikeln.Von einem privaten ‚Tagebuch‘ für einen kleinen Freundes- und Bekanntenkreis zu einer Site mit einer großen und aktiven Leser/innen-Schar, nahezu 2.000 Artikeln und über 7.000 Kommentaren.

Auf ondamaris finden sich Artikel mit hohen Leser-Zahlen im fünf- und sechsstelligen Bereich. Es finden sich Artikel und Kommentare, die zu Empörung und Aufregung Anlass waren. Texte, die zu intensiven Debatten und hitzigen Diskussionen führten. Artikel, die viel Aufmerksamkeit erregten – und hoffentlich zumindest in dem ein oder anderen Fall auch einige Dinge positiv in Bewegung brachten.

Ondamaris hat in den letzten Jahren eine erfreuliche Entwicklung genommen, anerkannt auch mit der Verleihung des Medienpreises der Deutschen Aids-Stiftung am 24. Juni 2009 in St. Gallen.

Angesichts dieser erfreulichen Entwicklung könnte man zufrieden zurück blicken, sich der Grimm’schen Märchen erinnern („… und lebten sie glücklich bis an das Ende ihrer Tage“) und gelassenen Blickes mit einem „weiter so“ zur Tagesordnung übergehen.

Aber halt.

Ist das wirklich alles?

Reicht ein einfaches „weiter so“?
Bedeutet ein „weiter so“ letztlich nicht auch Stagnation, Stillstand?

Reicht mir, reicht euch, reicht uns das für die kommenden Jahre?
Brauchen wir nicht mehr, Neues?

Und: wollen – und können wir nicht auch viel mehr?

Ich denke, nach fünf erfolgreichen Jahren ist es an der Zeit, für ondamaris gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen, und sie wo möglich auch gemeinsam zu gehen.

Konkret heißt das:
Ich kann mir vorstellen, aus dem heutigen eher ‚persönlichen Projekt‘ ondamaris ein Medium und Meinungs-Forum von und für HIV-Positive und unsere Communities weiter zu entwickeln, ein Gemeinschaftsprojekt für die Zukunft.

Ich möchte diese Idee, diesen Vorschlag zur Diskussion stellen.
Wie kann die Zukunft von ondamaris aussehen?
Wie soll ondamaris sich weiter entwickeln?
Was fehlt, was kann besser oder anders werden?
Wie und wo hast du Lust dabei mitzumachen?
Wie können wir gemeinsam ondamaris als HIV-positive Informations- und Meinungs- Plattform auf eine noch breitere Basis stellen?

Ich bin gespannt auf eine Debatte und viele Anregungen und Ideen „in ondamaris-eigener Sache“ – hier in den Kommentaren, per Email an mich oder gern auch persönlich 🙂

20 Gedanken zu „ondamaris – wie weiter in Zukunft ?“

  1. Lieber Ulli, ich bringe mich und meine Fähigkeiten als Onlinredakteur bei einer Tageszeitung gerne ein. Beim Redigieren oder publizieren, bspw. Oder bei Forenpflege, Facebookspielereien etc. Eine interessante Erweiterung wäre evtl. ein Forum wie forumhiv.de. Schön fände ich auch eine Art Frag-den-Experten-Ecke, wo Fragen kanalisiert und dann entsprechend beantwortet werden. Als neu Positiver würde ich mich zudem riesig über eine Art Patenschaft freuen: Wenn mich ein alter Hase im Dschungel der Medikamente und Gesetze etc an die Hand nähme. Wenn Du magst schreib mir, ich habe viele Ideen. Sitze gerade imZug und schreibe auf dem Telefon *aarg*

  2. Wenn ich Dich richtig verstehe, dann „öffnest“ du den Blog ondamaris mit der Absicht das der Blog Ondamaris zu einer Plattform in der Art wie „der freitag – http://www.freitag.de“ wird, der von Beiträgen von Autoren die alle im Kontext zu HIV stehen lebt.

    Finde ich eine sehr gute Idee.

    Auf Arte läuft zur Zeit eine Art Zeit geschichtlicher Doku “ Auf den Spuren von Easy Rider“. Ausgangspunkt ist der Film Easy Rides. Es ist die Dokumentation – Auseinandersetzung – Thematisierung der Zeit von/ab 1965. Es war der Zeitpunkt wo von SF ausgehend ein Gesellschaftlicher Wandel in Gang gesetzt wurde. Wie war es damals, was wurde in Gang gesetzt, übernommen. Es ist das erste Mal das man sich mit dieser Epoche als auf einer anderen als nur mit der Musik dieser Zeit auseinandersetzt . . aber erst heute 40 Jahre später.

    Ähnliches gibt es was das Thema HIV und AIDS, die Zeit ab 1981 im Kontext zu HIV betrifft nicht. Ich denke da z.b. an Inahlte aus dem Buch von Andreas Salmen „Feuer unterm Arsch“ das heute nicht mehr erhältlich ist. Das Netz bietet da eine – die Gelegenheit dazu. Insofern könnte der Blog „Ondamaris“ zu einer Plattform werden wo z.b. die Geschichte – Anfänge dokumentiert werden so wie Du es unter der Seite „AIDS Zeiten“ und mit den monatlichen Kurzdokus „Kurz notiert“ schon machst.

    Ondamaris als Dokumentation der Geschichte von HIV in Deutschland. Gleichzeitig eine Plattform wo sich mit Themen der Gegenwart im Kontext zu HIV auseinandergesetzt wird. Darüber was auf der gesellschaftlichen wie auch der politischen Ebene in Deutschland passiert wie auch Global.

    Das Bild von HIV heute 2011 in Deutschland in unserer Geselllschaft ist vom Alltag des Einzelnen geprägt. Wie es uns, dem Einzelnenen im seinem Alltag geht, wie er/sie seinen Alltag mit HIV bewältigt, seine Erfahrungen, Haltung, Sichtweise prägen das Bild das die Gesellschaft von uns, Menschen mit HIV, das die Gesellschaft von HIV im Jahr 2011 hat. Unsere Geschichten sind da ein wesentlicher Beitrag für dieses Bild.

    Ich denke da auch an einen Satz von Michael Jähme „Unsere Geschichten sind es wert aufgeschrieben zu werden“. Viele von uns sind durch Zeit, das Sterben von Freunden, PartnerInnen, Angehörigen besonders in der Zeit von 1982 – 1995 geprägt. Diese Erfahrungen hat etwas mit uns gemacht, hat uns die wir diese Zeiten überlebten geprägt. HIV ist immer noch eine Krankheit die nicht heilbar ist. HIV macht mit jedem der Heute mit der Diagnose „Sie sind HIV positiv“ konfrontiert wird etwas.

    Ich könnt mir vorstellen das „Ondamaris“ zu einer solchen oder ähnlichen Plattform werden kann. Eine Art Zeitspiegel der Gegenwart im Kontext zu HIV. Allerdings „Ohne Moos nix los“. Webspace, Traffic kostet Geld. Besonders wenn sich eine Platform weiter entwickelt und umfangreicher wird werden Kosten entstehen dir für einen Einzelnen icht zu tragen sind. Hier stellt sich die Frage wie sollte man sie finanzieren. Hier gilt es den Aspekt der Unabhängigkeit nicht aus den Augen zu verlieren. Trägt sie sich durch private Spenden dann ist das ideal. Alles andere wie Zuwendungen von Parteien, Pharmaindustrie, von Verbänden – Menschen die gezielte Interesse – Posititionen verteten, rate ich ab.

    Das wär das was mir so auf die schnelle einfällt . . .

  3. Hi Ulli,

    „auf die Schnelle“ und aus aktuellem Anlass fällt mir sowas ein…
    Ondamaris wird eher Community-getrieben und Du könntest Dich (auch wieder mit Außenwirkung) neuen und sicher ebenso spannenden Aufgaben widmen..?

  4. Nein, bloß nicht! 🙂

    ich hab das unterschwellige „auf zu neuen Ufern“ bloß etwas weiter interpretiert…
    ondamaris ohne Deine persönliche Note geht ja auch gar nicht!
    Außerdem wärste als „nur Staatsdiener“ vermutlich nicht wirklich ausgelastet. 😉

    ondamaris in Form eines Gemeinschaftsprojektes stünden ja auch mehr Schultern zwecks Umverteilung zur Verfügung. Und öffentlicher Dienst ist idR auch recht Teilzeit-kompatibel…

    OK, Schnapsidee – also zurück zum Thema 😉

    Die Punkte von @Felix find ich nicht verkehrt: Mitmachding, Tipps und Tricks, Anlaufstelle und Ratgeber für Neue. Nicht im Sinne von „wie schütze ich mich und andere“, sondern eher als Hilfe zur Selbsthilfe wie man selbstbewusst und selbstbestimmt (!) mit dieser neuen Situation umzugehen lernt.

  5. Nein, Ondamaris darf nicht „sterben“.
    Für mich ist diese Seite wichtig, weil immer sehr Aktuelles thematisiert wird, Ondamaris ist oft schneller im Berichten als ich diese Themen in googlen kann. Dafür einen riesen DANK!

    alivenkickn hat geschrieben:
    „Ich denke da auch an einen Satz von Michael Jähme “Unsere Geschichten sind es wert aufgeschrieben zu werden”…
    Ich könnt mir vorstellen das “Ondamaris” zu einer solchen oder ähnlichen Plattform werden kann.Eine Art Zeitspiegel der Gegenwart im Kontext zu HIV.“
    Generell halte ich diese Idee für gut ob Ondamaris dafür die richtige Plattform ist, da bin ich mir noch nicht so sicher. Auch wenn solche Beiträger zum Leben mit HIV dazu gehören und für „neue“ wichtig sein können. Auch sollte die Geschichte und die Lebenserfahrungen der „Alten“ nicht vergessen werden. Aber dazu später mehr.

    Was mir an Ondamaris gefällt ist die Aufmachung in Form einer Tageszeitung. Wichtige Schlagzeilen auf der „Startseite“. Was kann anders sein? Ist eine gemeine Frage bei einer (fast) perfekten Seite.
    Rubriken, und da würde dann auch wieder alivenkickn’s Vorschlag rein passen. Rubriken wie in Zeitungen hier z.B. News, Gesundheit, Politik, Termine, Geschichte, Lebensberichte etc, evtl. „Klatsch & Tratsch“. Auch (provokante) Gastbeiträge tragen immer wieder besonders zu aktiven Diskussionen bei, die ich wichtig finde um zu sehen das es auch Leben in diesem „Forum“ gibt.
    Ich glaube nicht, das es der richtige Weg ist hier etwas wie ein Forimhiv oder Lhiving … auf zu machen das würde den Rahmen dieser Seite sprengen.

    Mehr Aufrufe sich an politischem Geschehen zu beteiligen (Aktuell: Gesundheitskarte, Transplantationen, HCV-Studien) evtl. mit der Erarbeitung von Musterbriefen, halte ich für durchaus sinnvoll. Wobei Musterbriefe müssen nicht vom Verfasser dieser Seite sondern vom „Plenum“, vom Aktiven Leser mitgestaltet, -geschrieben werden.

    Was ich mir generell wünsche, unabhängig von der Seite Ondamaris ist mehr politisches Interesse, mehr politisches Engagement der Betroffenen. Es reicht nicht wenn auf der Seite Ondamaris mißstände angeprangert werden, sich jeder darüber erregt und dann aber selber nichts macht. Nicht jeder schreibt einen Blog, das soll er auch nicht, aber jeder kann an das zuständige Ministerium o.ä. schreiben um Missstände an zu prangen. Wenn das einer macht ist das zu wenig, wenn es viele tun steht eine Größe dahinter die politisch nicht klein zu reden ist.
    O.K. ich schweife ab.
    Aber Ondamaris kann durch seine Popularität die Plattform dafür stellen.

    lg
    Dirk alias Diego

  6. „… und sie lebten glücklich bis an das Ende ihrer Tage“ =
    … mal sehen ob sie auch „Kinderchen“ bekommen haben …., die am Haus mitbauen.
    (siehe mail)

    Bonjour à tous,
    Manfred

  7. @ Manfred:
    a oui, les enfants … on verra ;-))

    bin gespannt … auf die mail … (die hängt wohl noch im kleinen grenzverkehr …)

  8. ondamaris.de hat sich binnen weniger Jahre als Community-Plattform schwuler Männer zum Thema HIV/Aids etabliert und geniesst hohe Glaubwürdigkeit. Ulrich Würdemann für sein Engagement herzlichen Dank.
    Wenn der bisherige Rahmen infolge des Erfolgs nicht mehr passt, sollte er fortentwickelt werden. Von einer breiteren Gruppe getragen werden oder in anderer Trägerschaft betrieben werden. Je näher man sich jedoch staatlich geförderten Trägern nähert, desto größer wird die inhaltliche Einflußnahme. Das gilt auch für Trägerschaften, die sich wirtschaftlich verhalten müssen. Das war der Luxus der bisherigen Konstruktion: klein aber unabhängig.
    Ich würde mir wünschen, wenn sich mehrere Männer zusammentun und die Selbstständigkeit und Eigenwilligkeit auch in Zukunft behaupten.
    Ich wünsche weiterhin viel Erfolg
    Bruno Gmünder

  9. @ bo & Dirk:

    nein es geht ja auch nicht darum, ondamaris einzustellen – sondern mein text zielt darauf ab, wie wir es gemeinsam weiter entwickeln können

    @ Dirk:
    „unsere geschichte(n)“ – das existiert ja hier schon als rubrik, den ansatz find ich immer noch spannend. vielleicht findet sich ja jemand, der diese rubrik betreuen mag?

    „mehr provokante gastbeiträge“ – gerne! ich wünsche mir ja auch mehr an diskussion, und lade ein, gast-beiträge /-kommentare vorzuschlagen 🙂
    hast du interesse?

  10. @ Bruno Gmünder:
    ich danke für das Lob und die Wünsche!
    tatsächlich ist die unabhängigkeit in meinen augen ein vorteil der derzeitigen konstruktion, und sie möchte ich auch weiterhin erhalten.
    mir geht es hier derzeit darum, zu mehr aktiver mitarbeit an ondamaris einzuladen, vor allem um ondamaris thematisch breiter aufzustellen, noch besser als „community-plattform“ dienen zu können und einem breiteren spektrum an ideen und erfahrungen aus hiv-positiven communities artikulation und öffentliche debatte zu ermöglichen.
    wenn sich dafür mehr positive engagieren und bei ondamaris mitarbeiten, würde auch mich das sehr freuen

  11. Ulli als der Nachfolger von mm? *lol* lustige vorstellung. Ich finde die Seite so gut, wie sie ist. Informativ, kontrovers, argumentativ. Mehr Autoren kann ich mir vorstellen und kann mir auch eigene Beiträge vorstellen, würde mich aber freuen, wenn jemand drüberschauen würde – vorher.

    schöne Angebote von Felix und so. Vielleicht kann sich ein kleines Redaktionsteam entwickeln?

  12. Der Thread ist zwar nicht mehr der frischeste und ich weiss auch nicht, ob es zwischenzeitlich ein Update erfolgt, dennoch einige kurze Anmerkungen meinerseits.

    Ich bin seit mitte der 90er im Netz aktiv und habe, bei Freund und Feind, eine ganze Menge Autorenkollektive gesehen. Gemeinsam haben alle, dass sie gescheitert sind. Zwei Versuche meinerseits scheiterten zB bereits in der Planungsphase. Den Klassenkämpfer in mir schmerzt diese Erkenntnis, aber für kollektiven Aktionismus scheint das Netz, dem arabischen Frühling zum Trotze, der falsche Ort.
    Mehr Gastbeiträge halte ich allerdings für eine sehr gute Idee. Vllt solltest du dich offensiver um Gastautoren bemühen, schreibe ich jetzt mal in völliger Ahnungslosigkeit um etwaige Aktivitäten deinerseits in diesem Bereich.

    Ein Twitterkonto könnte zB für etwas mehr Verbreitung unter potentiellen Lesern sorgen, auch wenn dies kein Allerheilmittel ist.

    Das Forumhiv.de ist doch schon eine prima Sache. Hier würde ich eher zu einer verstärkten Zusammenarbeit raten, anstatt über ein alternatives Angebot nachzudenken, welches potentiell den eher geringen Traffic auf zwei Resourcen verteilt.

    Die Klassenfrage kommt, wie in den meisten Angeboten im Netz, erheblich zu kurz, obwohl sich das Thema geradezu aufdrängt.

    Trotz des wiederholten Lobes der vorherigen Kommentatoren finde ich deine Startseite so unübersichtlich und schlimm, dass ich ausschlieslich via Verlinkung von aussen hierher komme.
    Sorry dafür.

  13. @ Loellie:

    danke für die anregungen 🙂

    ja, mit kollektiven ahb ich auch so meine erfahrungen gemacht – dennoch, auch weiterhin denke ich dass es versuch wert wäre. und es gibt ja mehr strukturen des zusammenarbeitens als kollektive.

    ein twitter-konto hat ondamaris längst: http://twitter.com/#!/ondamaris

    ich bemühe mich in letzter zeit schon vermehrt um gast-autor/innen – hättest du interesse?

    die startseite – ist geschmacksseite. ich bin fütr vorschläge immer offen und freue mich.
    ich bitte nur zu bedenken, dass ich das alles in meiner privaten zeit mache … und eben kein profi-layouter bin, sondern „fertige“ themes nehme und die anpasse

    danke nochmals,
    lg
    ulli

  14. Cher Ulli,

    hat sich in den Monaten seit April etwas konkretisiert? Lese den Strang erst jetzt. Daher wisse dies: Als Gern- und Vielschreiber trage ich gern bei. In diesen Diskussionen hänge ich mehr oder weniger drin: Zukunft von Aidshilfen, Der Kulturclash von „neuem und altem“ Aids, HIV und Arbeit (Erwerbslose wie Erwerbshabende und Rentenflüchtlinge), die Selbsthilfeszene, etc. Sag an, was du brauchst.

    Generell denke ich, dass Ondamaris ohne seine Mutti Ulli nicht existiert. Es wäre nicht mehr Ondamaris sondern etwas Neues. Muss nicht schlecht sein, aber das jetzige O funktioniert. Eine behutsame Veränderung erscheint mir daher sympathisch. Die Grundzüge hast du ja gleich oben selbst gezeichnet.

  15. Das ondamaris eine community und diskussionsplattform wird oder dazu ausgebaut wird finde ich klasse. ich lese euch schon eine kleine weile und finde die seite super….;)
    gern würd ich auch meinungen mit anderen austauschen können, und vielleicht wird das ja eingerichtetz (chatrooms etc.) und wenns geht dann auch in einem übersichtlichen Menü welches hoffentlich benutzerfreundlich ist. (zB. forum-positiv find ich irgendwie schwierig zu bedienen…..)

    glg auf jeden Fall und ganz liebe Grüße an das ondamaris team aus Halle an der wunderschönen Saale 🙂

  16. @ thomas83:

    danke für lob und grüsse 🙂

    zu beginn gab es auf ondamaris auch testweise ein forum. da es aber ja bereits einige deutschsprachige foren für hiv-positive gibt, konzebntriert sich ondamaris eher auf artikel, meinung und die debatte dazu – und die bestehenden foren auf austausch von piositiven uinter einander

    lg

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